Corona-Nothilfe für Sri Lanka

Die Folgen der Corona Pandemie haben auch eine vermeintlich kleine Insel wie Sri Lanka nicht verschont. Nach den terroristischen Anschlägen Ostern 2019 trifft nun eine erneute Krise die Menschen – nicht wenige von ihnen existentiell.

Soweit sie können, gehen unsere Schwestern hinaus in die Slums rund um Colombo, in die Dörfer. Sie gehen zu denen, die allein leben: alt und ohne Kinder, chronisch erkrankt oder behindert. Alleinstehende Frauen mit Kindern, Fischer und Teepflückerinnen, Männer und Frauen, die Tag für Tag nach Arbeit suchen. Jetzt fehlt jedes Einkommen, um das Notwendigste für die Familie, besonders die Kinder, zu besorgen.

Verteilung von Lebensmittelpaketen

Für jede Person oder Familie soll ein Paket gepackt werden (Umfang je nach Haushaltsgröße), das sowohl haltbare Lebensmittel enthält wie z.B.

  • Reis, Mehl, Zucker, Milchpulver, Eier, Trockenfisch, Chilli und Gewürze, Linsen, Kichererbsen, getrocknete Tomaten, Zwiebeln.

Dazu noch Hygieneartikel:

  • Seife, Gesichtsmasken, Moskitonetz (um das Risiko zusätzlicher Erkrankungen zu reduzieren) und Informationen mit Hygieneregeln und Kontaktadressen für den Notfall.

Geplant ist die Versorgung mit einer Menge, die einen Monat ausreicht.

Die Verteilung erfolgt durch die Schwestern. Sie hören zu, sagen ein gutes Wort oder sie segnen –  über alle Konfessions- und Religionsgrenzen hinaus. Es ist ein Zeichen der Solidarität mit denen, die allein oder am Rande der Gesellschaft leben, schon immer wenig besaßen und auch dies jetzt verlieren.

 

So können Sie helfen:

25 Euro
… versorgen eine Einzelperson.
40 Euro
… versorgen eine Familie.

Herzlichen Dank!

Spendenkonto:

Sozialwerk der Salvatorianerinnen
Bankhaus Schelhammer & Schattera
IBAN: AT43 1919 0000 0014 7264
SWIFT-BIC: BSSWATWW

Stichwort: Corona-Nothilfe