Freude über die Geburt eines Kindes

Gedanken und Empfindungen einer Mutter nach der Geburt eines gesunden Kindes unterscheiden sich in Europa gar nicht so sehr von denen einer afrikanischen Mutter. Das Glück, zum ersten Mal in die Augen des eigenen Kindes zu schauen, ist da wie dort kaum zu beschreiben.

Wenn es aber darum geht, sich auf eine Geburt vorzubereiten, könnten die Unterschiede nicht größer sein. Während in Europa und speziell in Österreich werdende Eltern auf breite Unterstützung durch das staatliche Gesundheitssystem zurückgreifen können, sind in Afrika viele Frauen auf die privaten Initiativen kirchlicher Einrichtungen angewiesen.

Kampf gegen die hohe Müttersterblichkeit

Schwester Xaveria arbeitet als Hebamme in der Gesundheitsstation der Salvatoriannerinnen in Kisiju, Tansania. In ihrer Station in einem Buschdorf in der Nähe des indischen Ozeans erlebt sie häufig kritische Situationen. Sie berichtet: „Mit rund 500 Todesfällen pro 100.000 Geburten ist die Müttersterblichkeit bei uns eine der höchsten weltweit. Viele Frauen aus den Dörfern bringen ihre Kinder mit Hilfe traditioneller Geburtshelferinnen zu Hause zur Welt – ohne Probleme – und das ist auch gut so! In Notfällen sind jedoch geschulte Hebammen und medizinische Betreuung dringend notwendig. Dies scheitert meist an der Entfernung zum nächsten Krankenhaus und am Geld.”

Das Sozialwerk der Salvatorianerinnen unterstützt diese lebensfördernde Arbeit. Sie und ich, wir können zum Wohlergehen und zum Glück der Eltern und ihres Kindes beitragen! Jede Unterstützung zählt, jede Spende hilft.

So können Sie helfen:

7 Euro

und ein Kind kann  gegen Polio und Tuberkulose geimpft werden.

15 Euro

sorgen für eine Grundausstattung für das Kind
und helfen zu einem guten Start ins Leben.

30 Euro

finanzieren den Wochengehalt einer Hebamme

50 Euro

decken alle Kosten für eine Entbindung!

Gemeinsam  können wir dazu beitragen,
dass die Müttersterblichkeit  in Tansania sinkt.
Ungetrübtes Elternglück!

Herzlichen Dank!